Judentum:
Judentum
Thora, (Pentateuch): 5 Bücher Moses,
Talmud: 10.000 Seiten, Lehren, Studium, Auslegung
Mischna: Ergänzung und Kommentierung der Gesetze
Gemara: Ergänzung der Mischna
Halacha: jüdisches Recht
Tanach: Thora (Weisung), Nevim (Propheten), Ketuvim (Schriften)
Kippa-Zizit-Quasten-Doppelknoten-Gebote: siehe Kippa
Die drei Säulen des Judentums zur Zeit Jesu sind:
• Die einigende Kraft des Glaubensbekenntnisses an den einen Gott.
• Der Tempel in Jerusalem als einzige Kultstätte.
• Der Gehorsam gegenüber dem Gesetz.
Tora
613 Vorschriften der Tora - davon 248 Gebote und 365 Verbote. Nach dem Verständnis des traditionellen rabbinischen Judentums hat der Mensch 248 Knochen bzw. Glieder. Das bedeutet: Jeder Jude soll sich mit seinem ganzen Leib und seiner ganzen Seele 365 Tage im Jahr an die Weisungen Gottes halten.
xTallit: Jüdischer Gebetsmantel. Zu Erinnerung an die 613 Gebote trägt tagsüber ein religiöser Jude ein viereckiges um die Hüfte gebundenes Tuch/Schal. An jeder Ecke die xZizit. D. s. Fäden mit acht Quasten die aus fünf Doppelknoten bestehen. Z=90+i=10+Z=90+i=10+t=400 ergibt 600+8Quasten+5Doppelknoten ist 613.
Christentum:
Islam:
Scharia: Gesetzgebung des islamischen Staatswesen
Koran
Adat (Bräuche)
Hadithen (Weitere Überlieferungen Mohammeds)
Analogieschluß (Übereinstimmende Merkmale aus Koran und Hadithen)
Konsens (...der islamischen Gelehrten)
-Glaubensbekenntnis
-Gebete 5x täglich
-Ramadan (Fastenzeit)
-Almosengabe
-Pilgerreise
Hinduismus:
Hinduismus: ➡traditionsbewusste und korrekte Verhalten ➡Sorge für den Lebensunterhalt und Wohlstand ➡Befriedigung der sinnlichen Begierden
Buddhismus:
Der Buddhismus fordert nicht „GLAUBEN“ wie das Christentum, sondern:
EINSICHT und ERKENNTNIS
Nicht das was man glaubt, sondern das was man durch eigenes Bemühen erreicht, führt zur Befreiung, zur Erlösung.
Der Buddhismus ist eine
-ERKENNTNSLEHRE
-keine GLAUBENSRELIGION
Die 4 edlen Wahrheiten:
-Alles Leben ist Leiden
-Das Leiden entsteht durch Begierden
-Die Ursachen der Begierden finden
-Der achteilige Heilige Pfad
Der 8-teilige Heilige Pfad
Rechte Ansicht = Erkenntnis
Rechtes Denken = Entsagendes, hassloses, friedfertiges Denken (Gesinnung)
Rechte Sprache = Reine Sprache, frei von Lügen, sinnlosem Geschwätz und stets zu rechten Zeit – ansonsten schweigen
Rechtes Handeln = Anderen Lebewesen keinen Schaden zufügen sondern ihr Wohl im Sinne haben, nicht Stehlen, geordnete Sexualität
Rechter Lebensunterhalt = Maßhalten im Essen, im Trinken...
Rechtes Bemühen = Kontrolle des Geistes
Rechte Achtsamkeit = Achthaben auf den Körper, die Gefühle, die Gedanken
Rechte Konzentration/Meditation = Erlangung von Vertiefung und Versunkenheit
Konfuzius:
Tugenden wie Ehrlichkeit, Liebe, Verehrung der Eltern, moralische Erziehung, hierarchisch geordnete Gesellschaft