Jeder fängt mal klein an. Es ist wichtig und aufschlußreicher, die zentralen Schriften selbst zu befragen als die tatsächlichen oder vermeintlichen ...
Guenther Decker. Autodidakt, Freidenker, Religionskritiker.
Die Fertigkeit sich sprachlich fließend ausdrücken können ist nicht mit Erkenntnis und Wissen gleichzusetzen.
Gut meinend, wenig wissend, stark wertend.
Nicht nur Vermutungen sammeln, sondern über Wahrheit, Möglichkeit und Voraussetzungen nachdenken.
Auf meiner autodiktatischen Reise hat sich nicht nur eine umfangreiche Hausbibliothek angesammelt, sondern auch viele sehr interesante Vorträge, Kurse und Kurzstudien: 5 Semester Theologische Kurse, Kirchenraumpädagogik, Akademie für Fernstudien: Soziologie, Geographie, Geschichte, Psychologie ...
Vorwort zum Verfassen dieser Begriffe:
👉Zur moralischen Grundausstattung gehört Selbstachtung, Selbstbetrachtung, d.h. zu Themen - in allen Richtungen - also vollständig, dazu Stellung beziehen
(TB: Der Herr ist kein Hirte)
👉Auch die unbequeme Seite der Wahrheit nicht verschweigen, sondern mitdenken und beachten
👉Auch der Durchschnitts-Mensch (Stammtischintelligenz) hat klare Vorstellungen, was akzeptabel ist und was nicht akzeptabel ist
👉Wissenschaft und historische Forschung sprechen lassen, nicht Phantasie und Glauben
👉Es ist einfach unanständig, das Unangenehme, das Grauenhafte zu verschweigen und zu vertuschen
Wenn man die Situation in der Welt betrachtet wie: Bevölkerungsexplosion, Kriege, Umweltzerstörung, Klimasituation, Hungersnöte, Armut, ausufernde Migration ...
Papst Johannes XXIII. Erkennen was die Geschichte sagt. Urteilen Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges beachten. Handeln ist das Aufzeigen der Geschehnisse.