Gender: 
Ab wann beginnt Gender? 

Gender (von engl. gender, „soziales Geschlecht“) bezeichnet das soziale Geschlecht, also Geschlechtseigenschaften, die eine Person in Gesellschaft und Kultur beschreiben, im Gegensatz zum rein biologischen Geschlecht (engl. sex, „biologisches Geschlecht“).

Was ist ein Gender Mensch?

Ob Frau, Mann oder dazwischen, mit dem aus dem Englischen stammenden Begriff Gender wird das gelebte und gefühlte Geschlecht eines Menschen bezeichnet,

Was ist das Ziel von Gender?

Allgemeine Gleichstellungsziele sind: Abbau von Benachteiligungen (Diskriminierungen), Gleiche Teilhabe (Partizipation) Eine von tradierten Rollenmustern freie, selbstbestimmte Lebensgestaltung aller Geschlechter (echte Wahlfreiheit)

Statt „Mutter“ soll man in Zukunft „austragendes Elternteil“ sagen, der Vater heißt „nicht-gebärendes Elternteil“. Das diskriminierende Wort „Muttermilch“ könnte etwa durch „menschliche Milch“ ersetzt werden.

Frankfurter Schule. 68er Generation durch die rot grünen Aktivisten werden alle normativen Begrenzungen zur Sexualität aufgehoben

(LGBTI ist die gebräuchliche Abkürzung in internationalen Dokumenten für lesbisch, gay, bisexuell, transsexuell, intersexuell.)

biologische Fakten Mann-Frau leugnen

👉»Felsgrund dieser Zivilisation und des jüdischen Lebens bildet die Reinheit des Ehelebens und die Wertschätzung der Familie.

Ehe als sozialer Schutzraum für Sexualität wird aufgesprengt

Ein ethisches Fundament wird zerschlagen und einer sexuellen Perversion, einer Triebbesessenheit, unterzogen

Werteordnungen zu untergraben

Ehe und Mutterschaft werden als Sklaverei dargestellt.

👉Vater und Mutter verlieren ihren Platz in der sozialen Ordnung

Menschenrechte werden unverschämt ausgenutzt

Wir haben strenge Maßstäbe für die 

👉Reinheit von Wasser
👉Luft und Nahrung, 
aber wir konsumieren unkontrolliert den erbärmlichsten 👉pornografischen Schmutz, 
👉grausame Gewalt, angsterregenden 

👉Horror als »Unterhaltung«. Während der Körper Mechanismen hat, Giftstoffe auszuscheiden, hat dies der Geist nicht. Der Mensch hat keine Macht über sein Gedächtnis: Bilder brennen sich ins Gedächtnis ein.

Sexuelle Revolution (Sex steht für Geschlecht)

Ideologische Gehirnwäsche, gestärkt durch die Intellektuellen der Frankfurter Schule, wie Adorno, Habermas, Horkheimer, Marcuse propagiert. 

Es ging und geht nicht um Erkenntnis von Wirklichkeit, sondern um deren Veränderung

Radikalfeminismus

Sie gaben vor, noch mehr »Gleichstellung« für die Frauen zu erkämpfen, in Wirklichkeit aber kämpften sie gegen die Ehe, gegen die Familie, gegen das Kind, gegen die Frau als Mutter, für die vollständige Deregulierung der Sexualität. Sie kämpften gegen all das, was Lesben versagt war. 

Medien sind Wegbereiter, Vorkämpfer und Vollstrecker dieser Revolution.

Zahllose Minderheiten fordern immer mehr ein Höchstmaß an Rechten.

Engels forderte:

👉die Abschaffung der Familie;  

👉die gleichartige Eingliederung von Mann und Frau in den Arbeitsprozess; 

👉die öffentliche Kindererziehung.

Für das Projekt der Gleichberechtigung ist Sprache nicht relevant. 

Gendern führt etwa nicht zu besserer Bezahlung von Frauen: 

Eine gerechtere Sprache schafft noch keine gerechtere Welt. 

Der Name der Strategie: Gender-Mainstreaming. Dieser Kampf wird unter dem Deckmantel der Gleichstellung von Frauen und Männern geführt, was sich allerdings als ein taktisches Durchgangsstadium erweist.

Zahllose Minderheiten fordern immer mehr ein Höchstmaß an Rechten.

👉Wenn es nach der Gender-Ideologie keine grundlegenden Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt, erübrigt sich der Kampf um mehr Rechte für Mann und Frau.

Dennis Prager meint, kein Buch habe mehr zur Zivilisierung der Welt beigetragen als die hebräische Bibel: 👉»Felsgrund dieser Zivilisation und des jüdischen Lebens bildet die Reinheit des Ehelebens und die Wertschätzung der Familie. Die Familie ist nicht einfach eine naturgegebene Einheit; sie ist vielmehr ein Gut, das es zu kultivieren und immer wieder zu schützen gilt. Die 👉Griechen attackierten die Familie im Namen von Schönheit und Eros.
👉Marxisten attackierten sie im Namen des Fortschritts. Und heute attackiert sie in Wirklichkeit aber kämpften sie gegen die Ehe, gegen die Familie, gegen das Kind, gegen die Frau als Mutter, für die vollständige Deregulierung der Sexualität. Sie kämpften gegen all das, was Lesben versagt war.

👉Schwulenbewegung im Namen von Mitgefühl und Gleichberechtigung. Ich kann die Gründe von Schwulen nachvollziehen; viele von ihnen haben in ihrem Leben viel erleiden müssen. Was ich nicht nachvollziehen kann, ist, warum sich Juden oder Christen diesen Angriffen anschließen. Sie wissen nicht, was auf dem Spiel steht. Auf dem Spiel steht unsere Zivilisation.« 

Transsexuell: Transsexuelle identifizieren sich nicht mit dem Geschlecht, in dem sie bislang gelebt haben und möchten körperlich und sozial im anderen von zwei Geschlechtern leben. Es besteht der starke Wunsch, den Körper durch hormonelle oder operative Maßnahmen in Übereinstimmung zur Identität zu bringen.

Intersexuell: Wir unterscheiden heute zwischen dem biologischen, dem sozialen und dem juristischen Geschlecht eines Menschen. In jeder dieser Dimensionen gibt es Veränderungen und Weiterentwicklungen. Menschen, die sich weder eindeutig weiblich noch eindeutig männlich identifizieren können, brauchen rechtliche Anerkennung und soziale Akzeptanz.

Was ist Intergeschlechtlichkeit?           

 Intergeschlechtliche Personen sind Menschen, deren Geschlecht als nicht eindeutig männlich oder weiblich zugeordnet werden kann.

Wertepolitik oder Interessenspolitik

Die 68er waren auf der Straße. Die Homos sind auf der Straße. Die Muslime sind auf der Straße. Die Fußballfanatiker gehen auf die Straße. Wir Christen sitzen voller Menschfurcht in den Mauselöchern.

 Warum keinen Widerstand?

Die Christen glauben Veränderung durch das Gebet zu bewirken

Sollen doch die anderen machen, was sie wollen.

Die jungen Eltern waren/sind die Kinder der 68er Generation.

Die Schweigespirale funktioniert – alarmierendes Zeichen in einer Demokratie.

Medien sind Wegbereiter, Vorkämpfer und Vollstrecker dieser Revolution.

Im Medienzeitalter gibt es eine neue, tiefe und bleibende Verletzung der Psyche des Menschen: Bilder des Bösen. Sie setzen sich fest, entfalten eine unkontrollierbare Dynamik, besetzen
Gedanken, Fantasien und Träume und wirken sich auf das Handeln des Menschen aus. Den meisten Menschen ist das nicht bewusst. 

Für das Projekt der Gleichberechtigung ist Sprache nicht relevant.
Gendern führt etwa nicht zu besserer Bezahlung von Frauen: Eine gerechtere Sprache schafft noch keine gerechtere Welt.

Jellinek: Gier, Die Liebedienernden, 

Huxley:

Böse Gutmenschen: